Qualität zeigt sich, wenn jeder im Einsatz weiß, was zu tun ist.
Von der Einweisung am Objekt bis zur Rückmeldung nach dem Dienst: Unser Qualitätsansatz macht Aufgaben, Zuständigkeiten und relevante Ereignisse verständlich.
Was die Orientierung an ISO 9001 und DIN 77200 praktisch bedeutet
Vier Schritte machen die vereinbarte Leistung im Alltag nachvollziehbar.
Vor Dienstbeginn
Die Einweisung hält Aufgaben, Kontrollpunkte, Ansprechpartner und Besonderheiten des Objekts fest.
Während des Dienstes
Kontrollen folgen dem vereinbarten Prüfplan. Auffälligkeiten werden dokumentiert und gemeldet.
Bei Vorfällen
Die Meldekette legt fest, wer informiert wird und die nächsten Schritte abstimmt.
Nach dem Dienst
Die Übergabe bündelt Feststellungen und offene Aufgaben für Auftraggeber und Folgeschicht.
Ihr Objekt gibt die Anforderungen vor.
Besondere Zutrittsregeln, Berichtsformate und interne Vorgaben klären wir gemeinsam vor dem Start.
Dokumente und Nachweise im Einsatz
Je nach Auftrag erhalten Sie Einzelberichte oder regelmäßige Zusammenfassungen. Umfang und Format richten sich nach den vereinbarten Aufgaben.
- Übergaben mit Checklisten (Standorte, Schlüssel, Besonderheiten)
- Ereignismeldungen mit Feststellungen und abgestimmten Maßnahmen
- Kontrollprotokolle passend zum vereinbarten Prüfplan
Konkrete Nachweise hängen von Vertrag, Einsatzprofil und eingesetztem Personal ab.
FAQ
Standards, Qualität und Nachvollziehbarkeit.
Was bedeutet die Orientierung an ISO 9001 und DIN 77200?
Unsere Prozesse orientieren sich an bewährten Grundsätzen für Zuständigkeit, Einweisung, Kontrolle, Dokumentation und Verbesserung. Die Formulierung ist keine pauschale Aussage über eine Unternehmenszertifizierung.
Wie stellen Sie gleichbleibende Qualität sicher?
Durch klare Dienstanweisungen, Einweisung am Objekt, regelmäßige Rückmeldungen und dokumentierte Abläufe.
Welche Nachweisunterlagen erhalten Auftraggeber?
Je nach Auftrag können Sie Protokolle, Checklisten und Berichte erhalten, passend zu Ihren internen Anforderungen.
Wie gehen Sie mit Vorfällen um?
Über definierte Eskalationsstufen: Meldung, Sicherung, Dokumentation und Abstimmung mit Ansprechpartnern sowie gegebenenfalls Behörden.